Die funkgesteuerte Rollladen- und Sonnenschutztechnik von Somfy kann jetzt günstig im Rahmen des KfW-Förderprogramms 155 'Wohnraum Modernisieren – Altersgerecht Umbauen' finanziert werden. Niedrige Zinsen von aktuell nur 1,51 Prozent machen die Investition in die Zukunft besonders lukrativ.

Somfy

Funkgesteuerte Rollladen- und Sonnenschutztechnik - KfW finanziert Hausautomatisierung

Die staatseigene KfW-Bank fördert alle kabel- und funkgesteuerten Antriebe im Wohnumfeld mit sehr zinsgünstigen Darlehen. Das bestätigten jetzt Vertreter der KfW dem Hersteller Somfy.

Für das altersgerechte Umbauen vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von aktuell lediglich 1,51 Prozent bei einer Laufzeit von zehn Jahren. Die ersten beiden Jahre sind sogar tilgungsfrei. Selbst längerfristige Finanzierungen lassen sich günstig realisieren (20 Jahre bei 1,61 Prozent und 30 Jahre bei 1,66 Prozent effektivem Jahreszins). Dabei können elektrische Steuerungssysteme zum Antrieb von beispielsweise Rollläden, Türen, (Dach-)Fenstern, Toren bei bestehenden Garagen oder von Heizungen sowie kombinierte Systeme, sogenannte Home-Control-Systeme, mitfinanziert werden.

Bei dem KfW-Darlehen handelt sich um das Förderprogramm '155' mit dem Titel 'Wohnraum Modernisieren – Altersgerecht Umbauen'. Die genannten Antriebe und Steuerungen fallen unter den 'Förderbaustein 18 Bedienelemente'. Ziel der Initiative ist der Abbau von Barrieren in der Wohnung sowie im oder am Haus – also von Hindernissen, die das tägliche Leben zu Hause erschweren. Diese können in allen Altersstufen, vom Kleinkind bis zum betagten Senioren, Probleme bereiten oder Behinderten und Pflegebedürftigen sogar die Nutzung unmöglich machen. Deshalb raten immer mehr Experten dazu, die eigenen vier Wände barrierefrei zu gestalten. Die KfW fördert dabei ausdrücklich jeden Umbauwilligen und nicht nur Menschen mit körperlichem Handicap.

Bei Somfy freut man sich, dass die KfW und das zuständige Bundesministerium die Modernisierung mit elektrischen und funkgesteuerten Antrieben finanziell unterstützen. Damit wird deutlich, dass es sich bei diesen technischen Lösungen nicht um Luxus-Artikel handelt, sondern um Produkte, die entscheidend zur Alltagserleichterung beitragen. Sie sorgen dafür, dass zum Beispiel ältere oder schwerbehinderte Menschen trotz körperlicher Einschränkungen weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben können. So lassen sich etwa mit der neuen io-homecontrol-Technik nicht nur Rollläden und andere Sonnenschutzprodukte steuern. Mit der selben Funkfernbedienung sind selbst Garagentor, Haustürschloss, Lampen und elektrische Antriebe von Dachflächenfenstern bedienbar. Die attraktiven Konditionen gelten ebenso für den Einbau neuer Fenster, wenn diese leicht zu öffnen sind. In Kombination mit automatischen Rollläden ist das nicht nur aus Gründen der Barrierefreiheit sinnvoll, sondern spart zusätzlich Energie im Winter und sorgt für niedrige Raumtemperaturen im Sommer. Zudem ist es möglich, unterschiedliche Förderprogramme miteinander zu kombinieren. So kann über die Bausteine 15 bis 17 beispielsweise gleichzeitig das Badezimmer barrierefrei umgebaut werden.

Der Weg zum KfW-Darlehen

Nachdem der Fachhändler einen Kostenvoranschlag erstellt hat, geht der Bauherr damit zu einer Bank oder Sparkasse und beantragt dort die KfW-Finanzierung im Rahmen des entsprechenden Förderprogramms und -bausteins. Die Bank prüft seine Bonität und ob die Umbaumaßnahmen förderungsfähig sind. Fällt die Prüfung positiv aus, befürwortet die Bank den Kredit auf dem Antragsformular und reicht es bei der KfW ein. Vor Bewilligung kontrolliert die KfW dann noch, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Kreditvertrag wird zwischen dem Bauherren und seiner Bank geschlossen. Die Bank zahlt den KfW-Kredit an den Antragsteller aus und leitet auch die Rückzahlungen an die KfW weiter.

Zuverlässigen Sichtschutz und noch dazu mehr Sicherheit und Energieeinsparung bieten in der kalten Jahreszeit automatische Rollläden.

Bequem und sicher

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ziehen sich die Menschen verstärkt in die eigenen vier Wände zurück. Diese Tendenz nimmt zu, wenn die Tage kürzer und kühler werden. Cocooning nennen Trendforscher dieses Verhalten.

Zu Hause ist es eben am schönsten – vor allem, wenn die Welt außerhalb kriselt und unwirtlich ist. Um sich einzuigeln und die heimelige Atmosphäre zu genießen, eigenen sich Rollläden besonders gut. Sind sie erst einmal geschlossen, hat von außen keiner mehr Ein-blick ins Private. Per Zeitschaltuhr oder Sonnensensor des Herstellers Somfy fahren sie sogar automatisch nach unten, sobald es dunkel wird. Auch ein Handsender ist praktisch. Denn damit lässt sich der Behang bequem vom Sofa aus steuern. Das kuschelige Nest im Wohnzimmer muss gar nicht erst verlassen werden.

Rollläden tragen in der kalten Jahreszeit aber noch in einem anderen Sinne zum Wohlfühlen bei. Werden sie rechtzeitig geschlossen, geht weniger Heizwärme durch das Fenster verloren. Das spart Energiekos-ten und es bleibt länger angenehm warm. Gemütlichkeit ist zudem eine Frage der Sicherheit. Die bietet Rollladentechnik von Somfy obendrein. Das neue Sicherheitssystem widersteht einem Hochschiebedruck von weit über 100 Kilogramm. Potenzielle Einbrecher geben deshalb meist schnell auf. So lässt sich die dunkle Zeit beruhigt im heimischen Kokon überstehen.

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